Umweltpreis 2016

6. Vergabe des Umweltpreises für das Jahr 2016 durch die Gemeinde Stockelsdorf

Alle 2 Jahre vergibt die Gemeinde Stockelsdorf den Umweltpreis.
Nachdem die Eheleute Brügmann aus Eckhorst für ihr Engagement für die Pflege zweier Strochennester mit dem Umweltpreis 2014 ausgezeichnet wurden, steht in diesem Jahr die erneute Vergabe an.
Der Umweltpreis wird an einzelne Bürgerinnen und Bürger, an Gruppen oder Institutionen für besonders herausragende Leistungen aus dem Bereich „Natur- und Umweltschutz“ in dem Gebiet der Gemeinde Stockelsdorf vergeben.
Der Umweltpreis wird im Rahmen einer Veranstaltung verliehen und besteht aus einer gerahmten Urkunde und einem Präsent.
Vorschläge zu geeigneten Kandidaten können von allen Bürgerinnen und Bürgern für das Jahr 2016 bis zum 01.08.2016 unter dem Stichwort „Umweltpreis“ mit einer Kurzbegründung eingereicht werden und sind zu adressieren an:

Gemeinde Stockelsdorf
Die Bürgermeisterin
Bauamt
z. Hd. Frau Metzler
Ahrensböker Str. 7
23617 Stockelsdorf

Einweihung Radweg nach Curau

Mit einem Gottesdienst und anschliessender Radtour wird am 12.Juni der Radweg feierlich eingeweiht.

Gottesdienst in Dissau am Dorfgemeinschaftshaus um 9:30 Uhr

nach der Radtour Erfrischungen und Imbiss im Dissauer Hof

Neue Ballspielgruppe

Beim SV Dissau hat nun eine neue Ballspielgruppe begonnen, der jüngste Teilnehmer wird im Sommer 4 Jahre.

Der Treffpunkt ist derzeit freitags ab 16 Uhr.

Näheres unter

http://www.sv-dissau.de/Sparten/Fussball-Jugend/G-Jugend/

 

Staupeinfektionen bei Füchsen in SH

Anlässlich des Nachweises von Staupeinfektionen bei mehreren Füchsen in Schleswig-Holstein rät das Landwirtschaftsministerium Hundebesitzern, auf einen ausreichenden Impfschutz bei ihren Tieren zu achten. Der lückenlose Schutz wird gewährleistet, wenn Welpen und Jungtiere im impffähigen Alter eine Grundimmunisierung erhalten und regelmäßig nachgeimpft werden. Dies teilte das Ministerium am 11. Januar 2016 mit. Für Menschen ist das Virus ungefährlich.

Wer einen kranken oder toten Fuchs findet, sollte den Revierinhaber oder die örtlichen Jäger verständigen. Wie immer gilt für alle Laien: Weder lebende noch tote Wildtiere sollten angefasst werden.

Hintergrund

Die Staupe ist eine durch das Canine Staupevirus hervorgerufene hochansteckende Erkrankung bei Hunden, Füchsen, Waschbären, Marder, Wiesel, Frettchen, Dachsen und Wölfen. Das Virus ist eng mit dem Masernvirus des Menschen verwandt, aber für Menschen ungefährlich.

Übertragen wird das Virus durch Speichel, Nasen- und Augensekret, sowie Kot und Urin infizierter Tiere. Auf direktem Wege durch gegenseitiges Belecken oder Tröpfcheninfektion sowie indirekt über verunreinigtes Futter, Wasser oder die Umgebung.

Das Krankheitsbild der Staupe ist vielschichtig. Es können Erscheinungen einer Lungenentzündung (Husten, Atembeschwerden), einer Magen-Darmerkrankung (Durchfall, Erbrechen), zentralnervösen Ausfallserscheinungen (Verlust der Scheu, Krämpfe, Bewegungsstörungen) oder Hautveränderungen (Ausschläge, übermäßige Verhornung) auftreten. Diese können gleichzeitig oder zeitversetzt nacheinander vorkommen. Je nach Verlaufsform und Schwere des Krankheitsverlaufs liegt die Sterblichkeit zwischen 30 und 80 Prozent. Besonders gefährdet sind Jungtiere durch die Ansteckung an Alttieren, die das Virus in sich tragen und ausscheiden, aber nicht selbst erkrankt sind.