Rechtsextreme Ideologie und Lebenswelten

ONLINE-Vortrage am Dienstag, 08. Dezember 2020 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Rechtsextreme Ideologie und Lebenswelten
Die Gedenktage an die Opfer von Gewalt, Terror und Kriegen liegen hinter uns –
gleichzeitig ist zunehmender Extremismus in Europa Realität. Unsere Demokratie mit all
ihren Errungenschaften wie Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Frauenrechten und
Nächstenliebe wollen wir mit unserer Arbeit stärken. Wir wollen aufklären, um
demokratiefeindliche, vor allem rechtsextreme Haltungen klarer zu erkennen. Dafür
konnten wir die anerkannte Beratungsstelle „Regionales Beratungsteam gegen
Rechtsextremismus“ (RBT) für einen Online-Impulsvortrag gewinnen.
Im Vortrag geht es um Kernelemente rechtsextremer Ideologie, die an aktuellen
Beispielen rechtsextremer Lebenswelt veranschaulicht werden. Darüber hinaus wird
das Phänomen Rechtsextremismus in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt
und Verbindungen zur sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ verdeutlicht: Wie weit
verbreitet sind rechtextreme Einstellungen in der Gesellschaft? Findet
Rechtsextremismus immer nur „am rechten Rand“ statt?
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des „Regionalen Beratungsteams gegen
Rechtsextremismus Lübeck“ RBT/AWO Landesverband SH e.V., der Gemeinde
Stockelsdorf und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Stockelsdorf.
Wer an diesem kostenlosen Online-Vortrag teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum
04.12.2020 mit Angabe des Namens im Kirchenbüro unter info@kirche-stockelsdorf.de
verbindlich an.
Für die Teilnahme ist ein Endgerät mit Kamera und Mikrofon sowie eine verlässliche
Internetleitung erforderlich. Kurz vor Beginn der Veranstaltung versenden wir den link
für den Zugang.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen,
die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene
zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Kontakt zum RBT: Tel.: 0451 7988 418, E-Mail: luebeck@rbt-sh.de und www.rbt-sh.de

Info zum Intern.Tag gegen häusliche Gewalt am 25.November

Die Bürgermeisterin


Pressemitteilung
Information anlässlich des Internationalen Tages gegen häusliche Gewalt am 25. November
Die meisten Gewalttaten werden zu Hause in der Familie verübt, und meistens sind die Opfer Frauen und Kinder. In 2019 ist die Zahl der gemeldeten Taten weiter gestiegen: Laut Kriminalstatistik zur Partnerschaftsgewalt in Deutschland starben 149 Menschen durch Gewalt ihres Partners, davon 117 Frauen. Das sind 149 Menschen, deren Tod sinnlos und vermeidbar war. In Schleswig-Holstein wurden knapp 4.900 Menschen Opfer von Partnergewalt in den unterschiedlichsten Ausprägungen, davon waren 3.900 weiblich. Über die Dunkelziffer gibt es keine Angaben, es wird jedoch eine sehr hohe Zahl Betroffener vermutet.
Häusliche Gewalt hat physische und psychische Erscheinungsformen, und die Opfer trauen sich oft nicht, darüber zu sprechen. Laut Familienministerin Franziska Giffey holen sich zwei Drittel der weiblichen Opfer auch nach schwerster Gewalterfahrung keine Hilfe, zu groß sind Angst und Scham.
Die steigende Zahl dieser Gewalttaten ist besonders mit Blick auf die Pandemie alarmierend, denn durch soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und Sorgen steigt die Gefahr häuslicher Gewalt – meist unbemerkt von der Öffentlichkeit. Durch die Ausgangsbeschränkungen ist es noch schwieriger geworden, sich Hilfe zu suchen.
„In diesem Jahr können wir coronabedingt keine persönliche Veranstaltung durchführen,“ so die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stockelsdorf, „aber wir hoffen, mit den Infotischen bei unseren Partnern, der Feinbäckerei Schüler am Rathausmarkt und der Gemeindebücherei, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir wollen dazu ermutigen, Betroffene nicht alleine zu lassen und die Hilfsangebote weiterzugeben.“
Genau hier setzt auch eine neue Aktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an: www.staerker-als-gewalt.de. Auf dieser Seite sind sehr umfassende Informationen über alle Formen von Gewalt gegen Frauen (und Männer) und die entsprechenden Hilfsangebote zusammengefasst. Dadurch sollen wir alle dazu motiviert werden, uns gegen Gewalt einzusetzen und den Betroffenen zu helfen.
„Wenn das eigene Zuhause kein Ort der Geborgenheit und Sicherheit mehr ist, muss gehandelt werden. Doch es gibt Hilfe. Die Betroffenen, aber auch Angehörige und Nachbarn können von verschiedenen Beratungsstellen Unterstützung bekommen, unbürokratisch und sofort. Manchmal hilft es schon, wenn man als Angehöriger weiß, wie man sich bei einem Verdacht auf häusliche Gewalt im eigenen Umfeld verhalten kann“, so Stockelsdorf Bürgermeisterin Julia Samtleben, die die Aktionen unterstützt.
Ein weiterer Beitrag für die Enttabuisierung von häuslicher Gewalt ist die Schleswig-Holstein-weite alljährliche Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ des Landesinnungsverbandes des Bäckerhandwerks, der Gleichstellungsbeauftragten und der lokalen Bündnisse „Gewalt gegen

Frauen“. Unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, werden landesweit ab dem 23.11.2020 knapp 320.000 Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in rd. 275 Verkaufsstellen der beteiligten 47 Bäckereien verteilt. In Stockelsdorf und Lübeck unterstützt die Feinbäckerei Schüler die Aktion auch in diesem Jahr. Auf den Brötchentüten steht unter anderem die Telefonnummer des Hilfetelefons 08000 116 016. Das Hilfetelefon ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr in 17 Sprachen erreichbar und unterstützt Betroffene, Angehörige und Fachkräfte kostenlos und unbürokratisch. Mehr auf www.hilfetelefon.de
Wir geben auch in diesem Jahr wieder 5.000 Brötchentüten heraus, davon 1.000 in unserer Stockelsdorfer Filiale“, so Chefin Bettina Schüler. „Dadurch kann sich jeder unverbindlich informieren und herausfinden, welche Hilfe die richtige ist. Ausserdem haben wir im Eingangsbereich einen Infotisch mit Giveaways des Hilfetelefons und weiteren Informationen bereitgestellt“, so Schüler.
Neben dieser bundesweiten Beratung gibt es auch Unterstützung im Kreis. „In Ostholstein beraten wir vom Frauennotruf e.V. telefonisch und per e-mail, unter anderem zum Gewaltschutzgesetz bei Schutzanordnungen oder Wohnungszuweisung bei häuslicher Gewalt, nach polizeilicher Wegweisung und bei Stalking. Wir stehen sowohl Angehörigen als auch MitarbeiterInnen aus pädagogischen und psychosozialen Arbeitsbereichen unterstützend zur Verfügung“, so Ruth Taschendorf von Frauenberatung und Notruf Ostholstein e.V., Telefon 04521/73043. „Zur Zeit ist auch die Einrichtung einer Internetplattform zur Online-Beratung in Arbeit. Hier können Betroffene einen Account anlegen und sich sicher und bei Wunsch anonym online von uns beraten lassen,“ berichtet Stella Werre, neue Mitarbeiterin im Frauennotruf in Eutin. Ein entsprechender Link wird demnächst auf www.frauennotruf-oh.de zur Verfügung stehen.
Auch das Frauenhaus Ostholstein e.V. berät unter der Telefonnummer 04521/8264410.
Text: Gudrun Dietrich, 0451/4901-117
Foto v.l.n.r.: Gudrun Dietrich, Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Stockelsdorf, Julia Samtleben, Bürgermeisterin der Gemeinde Stockelsdorf, Bettina Schüler, Feinkost Bäckerei Schüler

Sachstand Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie

Nachfolgend der aktuellen Stand zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie:

3. Entwurf des Teilregionalplanes Windenergie

• Das Beteiligungsverfahren zum 3. Entwurf des Teilregionalplanes Windenergie hat vom 17.12.2019 bis 13.03.2020 stattgefunden. Mit Datum vom 15.09.2020 hat die Landesregierung die Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans zum Thema Windenergie an Land endgültig beschlossen. Die Abwägungsergebnisse wurden anschließend veröffentlicht. Die einzelnen Eingaben mit den dazugehörigen Abwägungen können auf der Internetseite https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/Themen/Energie/Windenergieflaechen/_documents/beteiligung.html#doc9fb77763-ea8d-42f1-825b-ffce309d69e4bodyText2 in der Teilsynopse zum Planungsraum III eingesehen werden.

• Die in der Stellungnahme der Gemeinde Stockelsdorf genannten Bedenken zum Windeignungsgebiet PR3_OHS_081 südlich von Curau, westlich der L184 und östlich von Dissau wurden weitestgehend weggewogen und bleiben unberücksichtigt.

4. Entwurf des Teilregionalplanes Windenergie

• Ebenfalls am 15.09.2020 hat die Landesregierung den vierten Entwurf der sachlichen Teilaufstellung der drei Regionalpläne für die Planungsräume I bis III beschlossen. Damit wird auch ein neues Beteiligungsverfahren gestartet, dass sich auf die Änderungen des Plans beschränkt. Die Öffentlichkeit und die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen (Beteiligte) erhalten vom 24.09. – 23.10.2020 Gelegenheit zur Stellungnahme. Die Stellungnahmen können unter folgendem Link eingetragen werden: https://www.bolapla-sh.de/verfahren/78ff07da-e83a-11ea-8a30-0050569710bc/public/detail

• Die Gemeinde Stockelsdorf wird erneut durch das Büro Prokom eine aktualisierte Stellungnahme erarbeiten lassen, welche voraussichtlich am 19.10.2020 kommunalpolitisch beschlossen wird. Eine Veröffentlichung wird anschließend auf der Internetseite der Gemeinde erfolgen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

N. Büker

Gemeinde Stockelsdorf

Einladung zur Lesung „Leute machen Kleider“ und zur Ausstellung „Im Fadenkreuz“

Gemeinde Stockelsdorf
Die Bürgermeisterin

Pressemitteilung Stockelsdorf, 29.09.2020


Einladung zur Lesung „Leute machen Kleider“ und zur Ausstellung „Im Fadenkreuz“


Die Stockelsdorfer Fair Trade-Gruppe und die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stockelsdorf gewähren mit einer kostenlosen Lesung und einer Ausstellung umfassende Einblicke in das Thema „Faire Mode“.
Für die Lesung aus ihrem Sachbuch „Leute machen Kleider“ kommt Imke Müller-Hellmann am Donnerstag den 29. Oktober 2020 um 19:30 Uhr aus Bremen. Sie wollte wissen, was wäre, wenn morgens aus unserem Kleiderschrank die Menschen klettern würden, die die Kleidung hergestellt haben. Was würden sie von ihrer Arbeit und von ihrem Leben erzählen? Imke Müller-Hellmann hat ihre Lieblingskleidungsstücke eingepackt und ist losgefahren: Bangladesch, Vietnam, Portugal, Deutschland, China … Sie lernte die Näherin ihrer Fleecejacke kennen, den Textilveredler von Slip Claudia und die Spinnerin des Garns ihrer Wandersocken. Sie interviewte Firmenchefs in deutschen Luxushotels und Manager auf staubigen, bengalischen Pisten, fuhr an chinesischen Betriebstoren vor und bedankte sich bei den verblüfften Angestellten für ihre Lieblingsjacke. Sie wollte wissen: Wovon träumt eine Wanderarbeiterin in China, die 10 bis 12 Stunden am Tag unter Neonlicht näht? Was erhofft sich ein Näher in Bangladesch von seiner Zukunft? Was eine Schuhmacherin in Portugal? Doch bis sie die Menschen besuchen konnte, braucht es Beharrlichkeit. Die Autorin rang mit den Firmen ihrer Kleidungsmarken um die Herausgabe der Zulieferernamen und bat Gewerkschaften um Hilfe. Wilhelm Fritzen von der Fair Trade-Gruppe: “„Leute machen Kleider“ ist eine Reise durch die globale Textilproduktion, voller Begegnungen und überraschender Einblicke in eine weltweit vernetzte, gigantische Industrie. Ein Buch, das vor allem von den Menschen erzählt, die uns über unsere Kleidung ganz nah sind. Frau Müller-Hellmann berichtet auf fesselnde Weise über ihre Erfahrungen und kommt mit Stockelsdorfer BürgerInnen ins Gespräch. Ihr Buch kann nach der Lesung erworben werden“.
Der Veranstaltungsort für die Lesung wird abhängig von den aktuellen Abstandsregeln gewählt. Da die Zahl der Gäste begrenzt ist, sind Anmeldungen bis zum 22.10.2020 bei g.dietrich@stockelsdorf.de zwingend erforderlich.
„Rund 60 Kleidungsstücke werden in Deutschland pro Person jährlich gekauft. Bis zu 24 Kollektionen werden pro Jahr herausgegeben, das ist eine alle 2 Wochen“, so Sabine Gall-Gratze von der Fair Trade Gruppe Stockelsdorf. „Einige Marken setzen aber mittlerweile auf soziale Ansätze. Laut Greenpeace liegen ca. 40 % unserer Kleidungsstücke ungetragen im Schrank.“
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„Da über 90% unserer Kleidung aus sogenannten Billiglohnländern kommt, tragen wir als KonsumentInnen eine Verantwortung für dieses System. Wir wollen die Zusammenhänge verdeutlichen und zum bewussten Konsum ermuntern“, so die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stockelsdorf Gudrun Dietrich.
Das leistet die Ausstellung „Im Fadenkreuz“ vom 22.10. bis 09.11.2020 im Foyer des Rathauses während der Öffnungszeiten. „Es geht um die globalen Hintergründe der Bekleidungsindustrie. Die Ausstellung erzählt am Beispiel einer Jeanshose sehr anschaulich, unter welchen Bedingungen und mit welchen sozialen und ökologischen Folgen sie produziert wird, vom Baumwollanbau bis zum Verkauf in unserem Lieblingsladen, und wieviel vom Preis, den wir zahlen, wo landet“, so Dietrich. „Da sowohl die ArbeiterInnen als auch die KonsumentInnen zu über 90% Frauen sind, ist faire Mode ein Frauenthema. Wir entscheiden tagtäglich, ob wir neue Kleidung kaufen, und wenn ja, welche. Um bewussten Konsum zu fördern, legen wir Infomaterial über Produktionsbedingungen, Zusammenhänge und faire Mode zum Mitnehmen aus.“
Wilhelm Fritzen: „Die Herstellungskette einer Jeans ist sehr komplex. Sie kann bis zu 19.000 km Transportwege hinter sich haben und verbraucht bis zu 8.000 Liter Wasser, das wird auf den Tafeln ganz klar veranschaulicht. Die Ausstellung vereint soziale, ökologische, marktwirtschaftliche und politische Aspekte und zeigt Alternativen auf, so dass man mit guten Anregungen nach Hause geht.“


Julia Samtleben
Bürgermeisterin


Foto: v.l.n.r.
Sabine Gall-Gratze, Gudrun Dietrich, Wilhelm Fritzen, alle weitestgehend in fairer Kleidung

26. August 2020 von 19 bis 20:30 Uhr

Interaktiver Online-Workshop „Nicht mit mir!“

Frauen stärken ihre Stärken – Selbstbehauptungstraining und Umgang mit Grenzüberschreitung“

am Mittwoch, 26. August 2020 von 19 bis 20:30 Uhr. 90 Minuten, die sich lohnen!

In dem Online-Workshop lernen die Teilnehmerinnen verschiedene Methoden für selbstbewussteres Auftreten kennen. Mehr Sicherheit im Um Umgang mit verbalen und körperlichen Grenzüberschreitungen und Dominanzverhalten anderer wird erreicht. Die eigene Souveränität wächst, man geht künftig selbstbewusster und gelassener mit unangenehmen Situationen um.

Dieses Live-Training umfasst Theorie, Sensibilisierung und Interaktion. Es werden abwechslungsreiche Moderationstools genutzt, so dass sich die Teilnehmerinnen aktiv einbringen können. So werden die Inhalte individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

„Leider gehen nicht alle Personen respektvoll und wertschätzend mit ihren Mitmenschen um. Belästigung, einschüchterndes und aggressives Verhalten, Mobbing und andere Formen von Gewalt kommen in vielen Bereichen vor“, so Silke Gorges.
Die Mediatorin, Kampfsportmeisterin und Teamtrainerin ist Gründungsmitglied des bundesweiten Netzwerks „Zivilcourage“. Mit über 25-jähriger Erfah-rung weiß Gorges, wie man sich zur Wehr setzt. Durch den Online-Workshop wird ein Veränderungs-prozess in Gang gebracht, der nachhaltig und erfolgreich ist. „Mit Beispielvideos thematisieren wir Situationen, die andere Frauen erlebt haben. Wir tauschen uns darüber aus und finden geeignete Reaktionen. Spannend ist, dass jede Teilnehmerin Klarheit über ihr persönliches Mindset gewinnt“, so die Gleichstellungsbeauftragte Gudrun Dietrich. „Denn die innere Haltung, Emotionen und persönliche Muster sind die Grundlagen unserer Abwehrstrategien.“

Verbindliche Anmeldungen für diesen Online-Workshop, der für die Teilnehmerinnen kostenfrei ist, nimmt die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stockelsdorf bis zum 20.08.2020 unter g.dietrich@stockelsdorf.de entgegen. Die Teilnehmerinnen erhalten vor dem Termin eine E-Mail mit individuellen Zugangsdaten und Passwort. Die Einwahl erfolgt anonym, es müssen keine persönlichen Daten angegeben werden. Voraussetzung ist ein stabiler Internetzugang und ein PC oder Laptop mit Kamera und Mikrofon.