380 kV-Leitung Sachstand

Gern gebe ich Ihnen einen Überblick über den aktuellen Planungsstand und die Betroffenheit der Gemarkung Dissau.

Die Dorfschaft Dissau ist nach unserem aktuellen Planungsstand insofern betroffen, dass sie auf dem Gebiet der Gemarkung Stockelsdorf liegt. Auf unserer Homepage finden Sie die aktuellen Pläne unter:

https://www.tennet.eu/de/unser-netz/onshore-projekte-deutschland/ostkuestenleitung/trassenverlauf/

Die 380-kV-Ostküstenleitung ist in drei Leitungsabschnitte aufgeteilt, die auch in separaten Planfeststellungsverfahren behandelt werden. Dabei handelt es sich um die Abschnitte Kreis Segeberg – Raum Lübeck, Raum Lübeck – Siems und Raum Lübeck – Raum Göhl. Für den Leitungsabschnitt Kreis Segeberg – Raum Lübeck wurde das Planfeststellungsverfahren am 4. Januar 2021 mit Veröffentlichung der Planunterlagen eröffnet. Die anderen beiden Abschnitte befinden sich noch nicht im formellen Verfahren.

Anhand des Übersichtsplans des Abschnittes Raum Lübeck – Siems können Sie sehr gut den derzeit geplanten Verlauf der drei Leitungsabschnitte der Ostküstenleitung erkennen sowie deren Lage zur Dorfschaft Dissau. Im Abschnitt I Kreis Segeberg – Raum Lübeck verläuft die Leitung von Westen kommend in östliche Richtung zum geplanten Umspannwerk Raum Lübeck. Hierbei passiert die Trasse die Dorfschaft Dissau im Süden. Dabei orientiert sich die geplante Leitung am Verlauf der bestehenden 220-kV-Leitung, die später zurückgebaut werden soll und nähert sich der geschlossenen Ortslage von Dissau auf bis zu ca. 1,2 Kilometer an. Der Abstand zu den südlich von Dissau außenliegenden Einzelgehöften bzw. Einzelhäusern beträgt zwischen ca. 420 m – ca. 700 m.

Einen Übersichtsplan zum Abschnitt Kreis Segeberg – Raum Lübeck habe ich Ihnen im Anhang beigefügt.

Der Abschnitt II Raum Lübeck – Siems soll nach den aktuellen Planungen vom geplanten Umspannwerk Raum Lübeck in nördliche Richtung geführt werden, um die Gemeinde Pohnsdorf zu umgehen. Die aktuell bevorzugte Trassenführung passiert die Gemarkung Dissau hierbei im Südosten und Osten. Südlich von Curau schwenkt die Trassen dann Richtung Nord-Osten.

Der Mast mit dem geringsten Abstand wird hierbei noch immer ca. 1,6 Kilometer von der geschlossenen Ortslage der Gemarkungsgrenze Dissaus entfernt stehen. Dies zeigt der rote Leitungsverlauf im Übersichtsplan.

Der dritte Abschnitt der 380-kV-Ostküstenleitung Raum Lübeck – Raum Göhl beginnt ebenfalls am Umspannwerk Raum Lübeck und wird parallel zur Leitung des Abschnitts II (Raum Lübeck – Siems) in nördliche Richtung geführt, ebenfalls um Pohnsdorf zu umgehen. Da diese Leitung später weiter nach Norden verlaufen soll, wird sie westlich der Leitung Raum Lübeck – Siems geplant, um Leitungskreuzungen zu vermeiden. Hierbei nähert sich die Leitung im Südosten bzw. Osten an die Gemarkung Dissau an. Der Mast mit dem geringsten Abstand wird hierbei noch immer ca. 1,5 Kilometern von der geschlossenen Ortslage der Dorfschaft Dissau entfernt stehen.

Das entspricht dem blauen Leitungsverlauf auf folgender Übersichtskarte:

https://www.tennet.eu/fileadmin/user_upload/Our_Grid/Onshore_Germany/Ostk%C3%BCstenleitung/Karten/L%C3%BCbeck-G%C3%B6hl/%C3%9Cbersichtskarte_Blattschnitt_1-3_V12.pdf

In den Übersichtsplänen der beiden Leitungsabschnitte Raum Lübeck – Siems und Raum Lübeck – Raum Göhl sind zwei parallele Leitungsverläufe dargestellt, also für jeden Abschnitt eine separate Freileitung. Aktuell prüfen wir noch ein anderes Netzkonzept, das in diesem Bereich möglicherweise auf zwei separate, parallel geführte Leitungen verzichten kann und nur eine Leitung erforderlich macht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Frage zu Ihrer Zufriedenheit beantworten. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Frederik Simmat
Referent für Bürgerbeteiligung | Ostküstenleitung
Public Affairs & Communications | Community Relations Germany | Team North

Unter diesem Download verbirgt sich die pdf-Datei mit dem Streckenverlauf.

Heizöl-Sammelbestellung

Liebe Dissauer*innen,

seit einiger Zeit kümmert sich Andrea Engel, Am Redder 1, in Dissau, um die Sammelbestellung von Heizöl.

Die Bestellungen sollen künftig einen festen Rhythmus bekommen, nämlich immer Ende Januar/Anfang Februar und Ende September/Anfang Oktober.

Wer Bedarf hat und bei der nächsten Sammelbestellung mit berücksichtigt werden möchte, kann sich direkt telefonisch bei Andrea Engel unter 04505-20 69 837 oder 0152-020 55 447 melden.

Über den folgenden Link kann man ihr auch eine Heizöl bezogene E-Mail senden. mailto:23617engel.dissau@gmail.com?subject=Heizöl

Mit wärmsten Grüßen und den besten Wünschen für das Jahr

Weihnachtsgrüße aus Dissau

Liebe Dissauer:innen,

der Dorfvorstand möchte allen ein frohes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Leider fällt aus den bekannten Gründen unser gemütliches Beisammensein Anfang Januar 2021 zum Neujahrsempfang aus. Wir hoffen aber, dass wir uns alle im Frühjahr gesund und voller Tatendrang, wieder sehen werden.

Herzliche Grüße

Dorfvorstand Dissau

Info zur 380 KV Ostküstenleitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Gemeinde Stockelsdorf hat vom Land Schleswig-Holstein Veröffentlichungsunterlagen zum 1. Bauabschnitt der 380 KV Leitung vom Kreis Segeberg bis Lübeck (Umspannwerk Pohnsdorf) erhalten.

Die TenneT TSO GmbH hat für das Bauvorhaben ein Planfeststellungsverfahren nach §§ 43 ff. EnWG beantragt. Die Anhörungsbehörde stellt den Inhalt der Bekanntmachung und die Planunterlagen zu diesem Vorhaben auf der Internetseite http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/E/energie/afpe.html der Öffentlichkeit zur allgemeinen Einsichtnahme in der Zeit vom 04.01.2021 bis einschließlich 03.02.2021 bereit. Parallel hierzu liegen die Planunterlagen zur Einsichtnahme im Rathaus öffentlich aus (aufgrund der Corona Einschränkungen ausschließlich nur mit Terminabsprache / Maskenpflicht).

Ausgelegt werden auch die entscheidungserheblichen Unterlagen zu den naturschutzfachlichen Sachverhalten. Dies sind u. a. die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) sowie die allgemein verständliche Zusammenfassung (AVZ), der Landschaftspflegerische Begleitplan (LBP), der faunistische Fachbeitrag, der Artenschutzrechtliche Fachbeitrag sowie die Natura 2000 Verträglichkeitsprüfungen, das Immissionsgutachten, das Bodenerwärmungsgutachten, das Gutachten zur Beeinträchtigung von Knicks und der Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie (WRRL).

Jede Person, deren Belange durch das Bauvorhaben berührt werden, kann bis einschließlich 03.03.2021 schriftlich zum Aktenzeichen: AfPE 14 – 667-PFV 380-kV-Ltg Segeberg – Lübeck oder zur Niederschrift Einwendungen gegen den Plan erheben bei

·         dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, Amt für Planfeststellung Energie (AfPE), Mercatorstraße 3, 24106 Kiel

oder stellvertretend

·         der Gemeinde Stockelsdorf, Ahrensböker Straße 7, 23617 Stockelsdorf

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein – Amt für Planfeststellung Energie (AfPE) – hat den Zugang von elektronischen Dokumenten per De-Mail eröffnet, so dass die Übermittlung der Einwendung auch als elektronisches Dokument per DE-Mail erfolgen kann an:  poststelle@melund.landsh.DE-MAIL.de

Ich bitte Sie an geeigneter Stelle die Möglichkeit der Beteiligung zu kommunizieren. Die Auslegung der Unterlagen wird in der nächsten Woche sowohl auf der Internetseite der Gemeinde als auch im Aushangkasten bekanntgemacht. Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Fachfragen zum Thema 380 KV Ostküstenleitung können Sie ebenfalls an den neuen Bürgerreferenten der TenneT, Peter Helms, unter 0431 7858-7188 oder peter.helms@tennet.eu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

N. Büker

Gemeinde Stockelsdorf

Bauleitplanung

Ahrensböker Straße 7

23617 Stockelsdorf

Telefon: 0451 4901-301

E-Mail: n.bueker@stockelsdorf.de

Das ist der Link zur öffentlichen Bekanntmachung der Gemeinde Stockelsdorf zu dem o.g. Thema.

Rechtsextreme Ideologie und Lebenswelten

ONLINE-Vortrage am Dienstag, 08. Dezember 2020 von 19:00 bis 20:30 Uhr

Rechtsextreme Ideologie und Lebenswelten
Die Gedenktage an die Opfer von Gewalt, Terror und Kriegen liegen hinter uns –
gleichzeitig ist zunehmender Extremismus in Europa Realität. Unsere Demokratie mit all
ihren Errungenschaften wie Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Frauenrechten und
Nächstenliebe wollen wir mit unserer Arbeit stärken. Wir wollen aufklären, um
demokratiefeindliche, vor allem rechtsextreme Haltungen klarer zu erkennen. Dafür
konnten wir die anerkannte Beratungsstelle „Regionales Beratungsteam gegen
Rechtsextremismus“ (RBT) für einen Online-Impulsvortrag gewinnen.
Im Vortrag geht es um Kernelemente rechtsextremer Ideologie, die an aktuellen
Beispielen rechtsextremer Lebenswelt veranschaulicht werden. Darüber hinaus wird
das Phänomen Rechtsextremismus in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt
und Verbindungen zur sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ verdeutlicht: Wie weit
verbreitet sind rechtextreme Einstellungen in der Gesellschaft? Findet
Rechtsextremismus immer nur „am rechten Rand“ statt?
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des „Regionalen Beratungsteams gegen
Rechtsextremismus Lübeck“ RBT/AWO Landesverband SH e.V., der Gemeinde
Stockelsdorf und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Stockelsdorf.
Wer an diesem kostenlosen Online-Vortrag teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum
04.12.2020 mit Angabe des Namens im Kirchenbüro unter info@kirche-stockelsdorf.de
verbindlich an.
Für die Teilnahme ist ein Endgerät mit Kamera und Mikrofon sowie eine verlässliche
Internetleitung erforderlich. Kurz vor Beginn der Veranstaltung versenden wir den link
für den Zugang.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen,
die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene
zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Kontakt zum RBT: Tel.: 0451 7988 418, E-Mail: luebeck@rbt-sh.de und www.rbt-sh.de

Info zum Intern.Tag gegen häusliche Gewalt am 25.November

Die Bürgermeisterin


Pressemitteilung
Information anlässlich des Internationalen Tages gegen häusliche Gewalt am 25. November
Die meisten Gewalttaten werden zu Hause in der Familie verübt, und meistens sind die Opfer Frauen und Kinder. In 2019 ist die Zahl der gemeldeten Taten weiter gestiegen: Laut Kriminalstatistik zur Partnerschaftsgewalt in Deutschland starben 149 Menschen durch Gewalt ihres Partners, davon 117 Frauen. Das sind 149 Menschen, deren Tod sinnlos und vermeidbar war. In Schleswig-Holstein wurden knapp 4.900 Menschen Opfer von Partnergewalt in den unterschiedlichsten Ausprägungen, davon waren 3.900 weiblich. Über die Dunkelziffer gibt es keine Angaben, es wird jedoch eine sehr hohe Zahl Betroffener vermutet.
Häusliche Gewalt hat physische und psychische Erscheinungsformen, und die Opfer trauen sich oft nicht, darüber zu sprechen. Laut Familienministerin Franziska Giffey holen sich zwei Drittel der weiblichen Opfer auch nach schwerster Gewalterfahrung keine Hilfe, zu groß sind Angst und Scham.
Die steigende Zahl dieser Gewalttaten ist besonders mit Blick auf die Pandemie alarmierend, denn durch soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und Sorgen steigt die Gefahr häuslicher Gewalt – meist unbemerkt von der Öffentlichkeit. Durch die Ausgangsbeschränkungen ist es noch schwieriger geworden, sich Hilfe zu suchen.
„In diesem Jahr können wir coronabedingt keine persönliche Veranstaltung durchführen,“ so die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Stockelsdorf, „aber wir hoffen, mit den Infotischen bei unseren Partnern, der Feinbäckerei Schüler am Rathausmarkt und der Gemeindebücherei, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir wollen dazu ermutigen, Betroffene nicht alleine zu lassen und die Hilfsangebote weiterzugeben.“
Genau hier setzt auch eine neue Aktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an: www.staerker-als-gewalt.de. Auf dieser Seite sind sehr umfassende Informationen über alle Formen von Gewalt gegen Frauen (und Männer) und die entsprechenden Hilfsangebote zusammengefasst. Dadurch sollen wir alle dazu motiviert werden, uns gegen Gewalt einzusetzen und den Betroffenen zu helfen.
„Wenn das eigene Zuhause kein Ort der Geborgenheit und Sicherheit mehr ist, muss gehandelt werden. Doch es gibt Hilfe. Die Betroffenen, aber auch Angehörige und Nachbarn können von verschiedenen Beratungsstellen Unterstützung bekommen, unbürokratisch und sofort. Manchmal hilft es schon, wenn man als Angehöriger weiß, wie man sich bei einem Verdacht auf häusliche Gewalt im eigenen Umfeld verhalten kann“, so Stockelsdorf Bürgermeisterin Julia Samtleben, die die Aktionen unterstützt.
Ein weiterer Beitrag für die Enttabuisierung von häuslicher Gewalt ist die Schleswig-Holstein-weite alljährliche Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ des Landesinnungsverbandes des Bäckerhandwerks, der Gleichstellungsbeauftragten und der lokalen Bündnisse „Gewalt gegen

Frauen“. Unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, werden landesweit ab dem 23.11.2020 knapp 320.000 Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in rd. 275 Verkaufsstellen der beteiligten 47 Bäckereien verteilt. In Stockelsdorf und Lübeck unterstützt die Feinbäckerei Schüler die Aktion auch in diesem Jahr. Auf den Brötchentüten steht unter anderem die Telefonnummer des Hilfetelefons 08000 116 016. Das Hilfetelefon ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr in 17 Sprachen erreichbar und unterstützt Betroffene, Angehörige und Fachkräfte kostenlos und unbürokratisch. Mehr auf www.hilfetelefon.de
Wir geben auch in diesem Jahr wieder 5.000 Brötchentüten heraus, davon 1.000 in unserer Stockelsdorfer Filiale“, so Chefin Bettina Schüler. „Dadurch kann sich jeder unverbindlich informieren und herausfinden, welche Hilfe die richtige ist. Ausserdem haben wir im Eingangsbereich einen Infotisch mit Giveaways des Hilfetelefons und weiteren Informationen bereitgestellt“, so Schüler.
Neben dieser bundesweiten Beratung gibt es auch Unterstützung im Kreis. „In Ostholstein beraten wir vom Frauennotruf e.V. telefonisch und per e-mail, unter anderem zum Gewaltschutzgesetz bei Schutzanordnungen oder Wohnungszuweisung bei häuslicher Gewalt, nach polizeilicher Wegweisung und bei Stalking. Wir stehen sowohl Angehörigen als auch MitarbeiterInnen aus pädagogischen und psychosozialen Arbeitsbereichen unterstützend zur Verfügung“, so Ruth Taschendorf von Frauenberatung und Notruf Ostholstein e.V., Telefon 04521/73043. „Zur Zeit ist auch die Einrichtung einer Internetplattform zur Online-Beratung in Arbeit. Hier können Betroffene einen Account anlegen und sich sicher und bei Wunsch anonym online von uns beraten lassen,“ berichtet Stella Werre, neue Mitarbeiterin im Frauennotruf in Eutin. Ein entsprechender Link wird demnächst auf www.frauennotruf-oh.de zur Verfügung stehen.
Auch das Frauenhaus Ostholstein e.V. berät unter der Telefonnummer 04521/8264410.
Text: Gudrun Dietrich, 0451/4901-117
Foto v.l.n.r.: Gudrun Dietrich, Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Stockelsdorf, Julia Samtleben, Bürgermeisterin der Gemeinde Stockelsdorf, Bettina Schüler, Feinkost Bäckerei Schüler